Krimi "Denn was nicht ewig ist"

Schauplatz dieses Kriminalromans ist eine nur von Tieren bevölkerte Welt. Diese Tiere sind indes gekleidet wie Menschen, sie gehen aufrecht wie Menschen - und sie erleben Menschliches, ja oft geradezu Allzumenschliches... 

Kurz vor einer Aufführung im berühmten Opernhaus Teatro Colón in Buenos Aires glaubt Manfredo, ein Student in Nilpferdgestalt, in einer Wohnung über einem Lokal gegenüber ein Verbrechen beobachtet zu haben – mit seinem Opernglas! Doch weder der Kommissar, ein übellauniges Gnu, noch die Besitzer des Lokals und der darüber liegenden Wohnungen – alles miesepetrige Hähne und Hennen – glauben Manfredo. Davon unbeeindruckt, ermittelt Manfredo weiter und wendet sich an den Strafrechtler Professor Tomás Unamuno, eine Schildkröte. Der Professor hält einen Mord ohne Leiche für möglich und will Manfredo bei der Suche nach Motiv und Opfer helfen. Es folgt eine verzwickte und wendungsreiche Odyssee, die das ungleiche Duo in ein kleines Dorf mitten in der Pampa führt. Im verwilderten Garten eines verlassen wirkenden Hauses entdecken sie ein frisch angelegtes Grab …

 

 

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© Bijan Nowrousian